Falls es jemand noch nicht gemerkt haben sollte: Der gestern veröffentlichte Artikel Impressumspflicht für Twitter - was soll das? war ein Scherz - April, April! Völlig aus der Luft gegriffen ist die ganze Sache allerdings nicht, denn die Frage, ob man für einen Twitter-Account ein eigenes Impressum braucht, wurde schon im vorigen Jahr ernsthaft diskutiert. Und viele Firmen-Accounts haben tatsächlich einen entsprechenden Hinweis im Profil. Better safe than sorry...
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Ich gebe es nicht gerne zu, aber es stimmt: So richtig im Blut liegt mir das Netzwerken und "social" sein nicht. StudiVZ habe ich mich lange verweigert, Xing hat mich von Anfang an genervt, auf Facebook bin ich nach wie vor nicht richtig angekommen, Mister Wong nervt, und den Infopiraten finde ich nach wie vor eher verwirrend. Nur bei Yigg habe ich mich aus irgendeinem Grund von Beginn an wohlgefühlt - trotz der blöden Videowerbung, der Toolbar und anderer Nervereien. Umso erfreulicher, dass zuletzt gleich drei coole Dinge bei Yigg passiert sind: Alex von Workablogic hat die Gruppe "Yigg, Yigg, Hurra!" ins Leben gerufen, Yigg hat in einem Update viele Nervereien beseitigt - und der heftige Google-Penalty scheint auch wieder weg zu sein. Aber der Reihe nach.
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Das Thema wurde vermutlich schon zigfach durchgenudelt, aber es brennt mir trotzdem seit Monaten auf der Seele: Die Mehrzahl der Menschen, die so im Netz unterwegs sind, scheint das Wort Blog für ein Maskulinum zu halten. Und ich frage mich die ganze Zeit: Warum eigentlich?
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