Google-Suchergebnisse: Was ist nun mit der Ladezeit?

Als ich vor einigen Wochen gelesen habe, dass Google nun auch die Geschwindigkeit von Websites ins Ranking einfließen lässt, war ich doch etwas aufgeschreckt. Das lag auch daran, dass Johannes im SEO-Blog von Sistrix ziemlich klare Kriterien für eine "schnelle" Website nannte. Die Dauer des Herunterladens einer Seite laut Google Webmastertools sollte bei weniger als 500 Millisekunden liegen. Der zweite - und womöglich noch wichtigere - Wert ist die Zeit, die es für das Herunterladen einer kompletten Seite inklusive Javascript-Kram, Grafiken etc. braucht. Ein guter Wert laut Sistrix liegt hier bei weniger als 1,5 Sekunden. Überraschung: Meine beiden Blogs sehen im Vergleich zu diesen Werten ziemlich schlecht aus.

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Wie erstelle ich eine gute XML-Sitemap?

Dass man Google und anderen Suchmaschinen als Webmaster eine XML-Sitemap anbieten sollte, die den Crawlern das Crawlen erleichtet, ist wahrscheinlich Konsens. Weniger eindeutig geklärt ist aber, welche Angaben eine solche Sitemap enthalten sollte, damit ein Blog (oder eine beliebige andere Website) am meisten davon profitiert. Haben die Angaben in der XML-Sitemap tatsächlich Einfluss auf das Ranking einer Seite in den Suchergebnislisten? Und was passiert, wenn man eine höhere Änderungshäufigkeit angibt, als es tatsächlich gibt? Fragen über Fragen...

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Die Impressumspflicht bei Twitter...

Falls es jemand noch nicht gemerkt haben sollte: Der gestern veröffentlichte Artikel Impressumspflicht für Twitter - was soll das? war ein Scherz - April, April! Völlig aus der Luft gegriffen ist die ganze Sache allerdings nicht, denn die Frage, ob man für einen Twitter-Account ein eigenes Impressum braucht, wurde schon im vorigen Jahr ernsthaft diskutiert. Und viele Firmen-Accounts haben tatsächlich einen entsprechenden Hinweis im Profil. Better safe than sorry...

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Impressumspflicht für Twitter - was soll das?

Ob es wirklich der Auslöser war, ist noch ungeklärt, ein mittelschwerer Skandal war es in jedem Fall: Das Ergebnis der vorigen Bundespräsidentenwahl wurde vor der offiziellen Verkündung bekannt. Weil jemand aus der Bundesversammlung einen entsprechenden Tweet in die Welt geschickt hatte. Damit solche Unverschämtheiten künftig nicht mehr geschehen (oder zumindest Folgen haben, falls sie doch geschehen), hat die Politik jetzt Fakten geschaffen: Die Impressumspflicht für Twitter kommt. Ein Unding, finde ich - ein weiterer Schritt zur Beschneidung der Freiheit des Internet.

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