Kennzahlen - das Wort klingt wahrscheinlich nicht nur für mich zunächst mal nach Wirtschaft, Unternehmen, Controlling, kurz: Stress. Trotzdem können Kennzahlen zur Erfolgsmessung auch für den Betreiber des kleinsten Hobbyblogs noch wichtig sein. Dafür gibt es gleich zwei Gründe: Erstens helfen Kennzahlen tatsächlich dabei, objektiv zu überprüfen, ob sich ein Blog auf einem guten Weg befindet. Und zweitens können sie für kleine Glücksgefühle sorgen, wenn man aus irgendwelchen Gründen das Gefühl hat, das eigene Blog stagniert. Man muss sich dafür nur die richtigen Kennzahlen aussuchen.
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Viel ist schon geschrieben worden über die Suche der großen Verlage nach neuen Einkommensquellen und die Paid-Content-Experimente von New York Times, Springer und Co. Einen wesentlichen Beitrag zur Debatte kann ich natürlich nicht mehr leisten. Eine Meinung kann ich aber noch beisteuern - und die (Selbst-)Beobachtung, auf der sie basiert. Die Meinung: Paid Content wird für Zeitungsinhalte nie funktionieren. Die Beobachtung, auf der die Meinung passiert: meine eigene Trägheit.
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Die VG Wort ist eine tolle Einrichtung: Sie sammelt Geld aus Zweitnutzungsrechten und reicht es an Autoren weiter - an Journalisten, Schriftsteller, Verleger. Und auch Blogger können Geld über die VG Wort erhalten, wenn sie ihre Texte bei der Verwertungsgesellschaft melden und die Texte ein paar Bedingungen erfüllen. Also: Wie funktioniert das nun mit der VG Wort?
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Tag um Tag um Tag um Tag ärgere ich mich über Spam-Kommentare auf meinem Finanzblog Der Privatanleger. Der Spam-Kram fällt besonders auf, weil die normale Leserschaft sich mit Kommentaren traditionell ziemlich zurückhält. Allerdings: Die hohe Frequenz von Spam-Kommentaren alleine wäre halb so wild - WENN DIE BLÖDEN SPAMMER NICHT VÖLLIG HIRNVERBRANNT WÄREN. Deshalb an dieser Stelle eine kleine Anleitung extra für meine Stammkundschaft: So vermeiden Sie die häufigsten Fehler beim Spammen.
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Wofür sollte man bloggen? Für Geld, für die Ehre oder einfach aus Spaß? Vermutlich irgendwie für all dies mit Vergnügen. Ich blogge jetzt für Kaffeetassen und somit über Kaffee. Denn die Beta Company belohnt das Bloggen über sie mit zwei Tassen, passend für Kaffee und Cappuccino. "Ich blogge auch für Kaffeetassen", heißt die Aktion. Stimmt!
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Ich gebe es nicht gerne zu, aber es stimmt: So richtig im Blut liegt mir das Netzwerken und "social" sein nicht. StudiVZ habe ich mich lange verweigert, Xing hat mich von Anfang an genervt, auf Facebook bin ich nach wie vor nicht richtig angekommen, Mister Wong nervt, und den Infopiraten finde ich nach wie vor eher verwirrend. Nur bei Yigg habe ich mich aus irgendeinem Grund von Beginn an wohlgefühlt - trotz der blöden Videowerbung, der Toolbar und anderer Nervereien. Umso erfreulicher, dass zuletzt gleich drei coole Dinge bei Yigg passiert sind: Alex von Workablogic hat die Gruppe "Yigg, Yigg, Hurra!" ins Leben gerufen, Yigg hat in einem Update viele Nervereien beseitigt - und der heftige Google-Penalty scheint auch wieder weg zu sein. Aber der Reihe nach.
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Das Netz ist voll von Leuten, die versprechen, jede mögliche Seite innerhalb einer Woche im Google-Index unterzubringen - wenn man sie nur dafür bezahlt. Ich habe das nicht getan. Und eigentlich hatte ich auch gar nicht unbedingt das Ziel, mit Blog Blog Blog möglichst schnell bei Google unterzukommen. Umso schöner, dass es doch geklappt hat: Nach nur einem Tag war ich drin. Warum? Weiß ich nicht. Ich schreibe trotzdem mal auf, was ich getan habe. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen.
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Das Thema wurde vermutlich schon zigfach durchgenudelt, aber es brennt mir trotzdem seit Monaten auf der Seele: Die Mehrzahl der Menschen, die so im Netz unterwegs sind, scheint das Wort Blog für ein Maskulinum zu halten. Und ich frage mich die ganze Zeit: Warum eigentlich?
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